Vor zwei Wochen ging es für unser Team zum 11. Agenturcamp nach Hamburg. Dankeschön an dieser Stelle direkt an Hans-Gerhard Kühn und Pia Pötting für zwei wirklich eindrucksvolle Tage!

Was ist das Agentucamp überhaupt?
Beim Agenturcamp handelt es sich um eine Unkonferenz. Das heißt, Kollegen aus den verschiedensten Agenturen treffen sich in spontan gehaltenen Sessions, um sich über wichtige Themen auszutauschen, Ideen zu sammeln und Lösungen zu finden. All das geschieht wie gesagt spontan – also ohne klassische Agenda oder Planung vorab. Bereits seit September 2016 finden Agenturcamps in dieser Form statt und gewinnen seitdem zunehmend an Nachfrage.

Für uns ging es demnach mittwochnachmittags knapp 480km aus Dresden, über Berlin ins wunderschöne Hamburg. Im Gepäck: Surface Studio UND Surface Hub – ja, das Auto zu packen war vergleichbar mit einer live Tetris-Session. Der Ford Galaxy hat es letztendlich aber möglich gemacht.

Die Location: Stattgefunden hat das Ganze in den Design Offices am Domplatz. Auf zwei Etagen, inklusive Dachterrasse -die in jeder regenfreien Minute ausgiebig genutzt wurde- konnten sich alle Teilnehmer in perfekter Atmosphäre im Herzen Hamburgs ganz dem Motto der Veranstaltung widmen: Treffen. Teilen. Machen.

Am Morgen beider Agenturcamp-Tage fanden wir uns gemeinsam mit allen anderen Teilnehmern zur Sessionplanung zusammen. Hier kann jeder seine Sessions pitchen wodurch anschließend die Agenda für den Tag zusammengestellt wird – flexibel und ohne vorherige Planung oder Ankündigung. Aus diesen einzelnen Pitches entstehen Vorträge, Diskussionen und Workshops, die im Laufe des Tages in kleineren Gruppen zum Inspirieren, Austauschen und voneinander Lernen anregen würden. Zwischendurch ist dabei selbstverständlich immer noch genug Zeit für Speis, Trank, Kennenlernen und noch mehr Diskussionen vorgesehen.

Zwei volle Tage lang konnten wir am Austausch zu Themen wie feel good at work, Onboarding, Recruiting, Rituale einer lernenden Organisation, Zeiterfassung, Vertrieb, Kultur & Führung, Wissensmanagement, aber auch Selbsthilfe für Geschäftsführer und Agentur-Tinder teilnehmen. Wie man sich vielleicht schon vorstellen kann: Die Entscheidung, welche Session wir besuchen würden, fiel nicht immer besonders leicht.

Natürlich wollten wir uns dann auch mit eigenen Sessions aktiv einbringen. Am zweiten Tag haben wir mit Unterstützung des Surface Hub das Thema Meetingkultur – Zwischen eingeschlafenen Füßen und Wortlosigkeit in Angriff genommen. Parallel dazu luden wir am Surface Studio zu einer digitalen Malstunde - Die neue Art des kreativen Arbeitens ein.

Rückblickend war das Agenturcamp in Hamburg für uns ein voller Erfolg. Zwei Tage voller Eindrücke und neuer Ideen, sowie einiger neuer Gesichter und Bekanntschaften. Wir freuen uns auf das nächste Mal am 5. Und 6. Juli in Düsseldorf. Selbstverständlich wird Surface.Love auch dort wieder vertreten sein.

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Wer sich die Features unserer beiden Begleiter, dem Surface Hub und Studio, noch mal genauer anschauen will, dem raten wir dringen, diesem Link zu folgen: Surface.Love