Liebe - dahin muss man erstmal kommen und dann auch noch mutig genug sein, das auszusprechen. Sind wir doch die „Generation beziehungsunfähig“, wie der Autor Michael Nast bereits im Jahr 2015 tönte.

Und wer liebt, der hat auch alle Stationen davor durchlebt.
Die erste Begegnung. Das erste Treffen. Die ersten Berührungen. Das Verlieben. Das Vermissen.
Ein scheuer Moment. Man erblickt einander, schaut sofort auf den Boden. Man sieht wieder in die Richtung des Anderen, lächelt und hofft auf eine Reaktion.
Diesen ersten Augenblick hatten wir im Jahr 2012. Es war der 18. Juni. Steve Ballmer, der damalige CEO von Microsoft, stellte uns vor.

Es dauerte seine Zeit, bis wir uns erstmals persönlich kennenlernten. Man hängt die Fahne bekanntlich nicht in den erstbesten Wind. Schließlich erwies uns der OEM-Laptop treue Dienste, die wir zu schätzen wussten. Sicher, oft war er unhandlich,er war ein bisschen fülle um die Hüfte und ließ verfügbares Handgepäck auf das Notwendigste schrumpfen. Außerdem musste man ihn regelmäßig auf den Knien platzieren, weil er für die meisten aufklappbaren Tische an den Rückseiten der Sitze viel zu klobig war. Alternativen, wie Netbooks, brachten Tastaturen mit sich, die ein normal gewachsener Mensch mangels Puppenfinger unmöglich flüssig benutzen konnte.

Die Attribute, die man hingegen im Zusammenhang mit ihr verwendete, machten neugierig. Schlank, leistungsstark, brillant und flexibel. Wir mussten uns einfach kennenlernen. Und damit war das Schicksal eigentlich schon besiegelt. Es war klar, wir würden perfekt zusammenpassen.

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Seither wurde sie mit jedem Jahr besser. Sie wurde ausdauernder, leistungsfähiger, und achtet dabei immer auf ihr Äußeres. Egal, wie anstrengend es wird, sie bleibt immer cool. Sie arbeitet hart und braucht selten eine Pause. Weil Sie sich komplett auf alle Bedürfnisse einstellt, vereinfacht Sie uns den Tag. Sie ruht sich nie auf den Erfolgen aus, die sie bereits erringen konnte. Ständig arbeitet Sie an sich. Mit den Jahren hat sie ihr Äußeres stark verändert. Sie hat viele Gesichter, aber sie ist immer wunderschön.

Und ebenso die Art, wie wir heute arbeiten, hat sich dank des Modern Workplace radikal gewandelt. Während wir noch vor zehn Jahren auf lokale Rechenzentren und Server zugegriffen haben, liegen unsere Daten heute in der Cloud und wir können überall und jederzeit darauf zugreifen; wir profitieren von Rechenzentren und deren schier unbegrenzten Leistung. Keine Server-Administration im Haus, die uns Geld kostet, keine horrenden Stromkosten, keine Räume voller Hardware, die man "für den Fall, dass" ständig erneuern muss.Und selbst der Datenschutz wird zur Nebensache. Genau so, wie das Kaufen neuer Endgeräte. Warum mit hohen einmaligen Summen kalkulieren, wenn Sie doch ganz bequem zu planbaren monatlichen Kosten mieten. können.

Und, weil wir die Surface Family in Verbindung mit der Cloud so sehr in unser Herz geschlossen haben, werden wir euch nun genau hier bei Surface Stories diese Leidenschaft näherbringen. Wir zeigen euch unsere Faszination für elegante und leistungsstarke Hardware, Cloud-Computing, Office 365 und vieles mehr. Darüber hinaus befeuern wir unseren Instagram- und LinkedIn Kanal mit handerlesenen Inhalten.

Schaut vorbei und bleibt uns treu.

Von Herzen,
Sara & Mark

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